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Anwendungsgebiete

Bei diesen Beschwerden kann Physiotherapie Ihren Hund oder Ihre Katze unterstützen – ergänzend zur tierärztlichen Behandlung.

z. B.

Entwicklungsstörungen der Gelenke

  • OCD
  • Ellenbogendysplasie (ED)
  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Patellaluxation
z. B.

Skeletterkrankungen

  • Frakturen
  • Sesambeinfrakturen
z. B.

Gelenkerkrankungen

  • Arthrosen
z. B.

Muskelerkrankungen

  • Kontrakturen
  • Zerrungen
  • Rupturen
  • Verspannungen
z. B.

Sehnenerkrankungen

  • Kreuzbandriss
  • Meniskusschäden
  • Bizepssehnenerkrankungen
z. B.

Rückenmarkkompressionen

  • Bandscheibenvorfälle
  • Spondylosen
  • Cauda-equina-Kompressions-Syndrom
z. B.

Neurologische Erkrankungen

  • Vestibularsyndrom
  • Rückenmarkinfarkt
Zwei Hunde vor dem Pfoten-in-Takt-Logo
Gut zu wissen

Nicht sicher, ob Physiotherapie passt?

Jedes Tier ist anders. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Vorgeschichte, Befunde und Ihre Ziele und besprechen, welche Therapie sinnvoll ist.

Die Physiotherapie ersetzt keine tierärztliche Behandlung, sondern ist eine ergänzende Therapieform.

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